Projektierung, Betrieb und Beteiligung von regenerativen Energieprojekten

Was bietet der Fairwert

Mit der KEVER wollen wir einen echten Mehrwert bieten – und diesen Mehrwert fair verteilen.

Die Beteiligungsgesellschaft KEVER ist in erster Linie regional orientiert. Das heißt, sie setzt auf nachhaltige und ökologische Energieerzeugung vor Ort, mit dem Wissen, dass die Region ihre eigene Energieversorgung mit Grünstrom durchaus selbst in die Hand nehmen kann. Nur wenn sich Menschen vor Ort um diese Aufgaben kümmern, ist auch ein respektvoller Umgang mit der heimischen Natur und Landschaft garantiert. Aus diesem Grund legen wir besonderen Wert auf die Transparenz unserer Projektplanung. So wird von Anfang an ein offener Dialog mit allen Beteiligten geführt, damit alle Interessen fair bewertet und abgewogen werden können. Es ist nur gerecht, wenn die Menschen, vor deren Haustür regenerative Energieprojekte realisiert werden, auch am meisten davon profitieren. Deshalb legen wir Wert auf Beteiligungsmodelle für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Institutionen, damit jeder, der in den regionalen Wertschöpfungsprozess mit eingebunden werden möchte, dazu auch die für ihn passende Möglichkeit findet.

Fair vor Ort: Wertschöpfung und Arbeitsplätze werden in der Region gehalten

Aber auch ohne direkte Beteiligung profitieren Bürgerinnen und Bürger, Städte und Kommunen. Denn dadurch, dass die Wertschöpfung in der Region gehalten wird, kann der industriellen Abwanderung ein Stück weit entgegen gewirkt werden. Durch Investitionen in regenerative Energieprojekte werden darüber hinaus Arbeits- und Ausbildungsplätze für kommende Generationen geschaffen. Vor allem bei jungen Leuten genießt die Arbeit mit modernen umweltfreundlichen Techniken einen hohen Stellenwert. Der demographische Wandel und das Abwandern der Jugend in die Ballungszentren kann dadurch verlangsamt werden. Autarke Versorgung mit grüner Energie eröffnet den strukturschwachen Regionen ungeahnte Möglichkeiten, sie trägt mit zur Zukunftssicherung sowie zur Sicherung der Wirtschafts- und Lebensstandorte bei. Für große Teile der Eifel dürfte sie neben dem Tourismus die größte Inwertsetzung sein, zu der unser Landstrich in den kommenden Jahren überhaupt noch fähig ist  – eine Riesenchance, die nicht vertan werden sollte.