Projektierung, Betrieb und Beteiligung von regenerativen Energieprojekten

Fünf Gewinner durften hinauf in die Windradgondel

Mit den Experten der ene-Unternehmensgruppe ging es 150 Meter in die Höhe – Die letzten 20 Meter mussten per Leiter erklommen werden

Rudolf Becker (v.l.), Heino Schumacher, Kerstin Zimmermann und Dirk Bergheim vor dem kleinen Aufzug, der die Besucher in die Höhe zog. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Rudolf Becker (v.l.), Heino Schumacher, Kerstin Zimmermann und Dirk Bergheim vor dem kleinen Aufzug, der die Besucher in die Höhe zog. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Patersweiher – Hoch hinaus ging es am Samstagmorgen für fünf Menschen aus dem Kreis Euskirchen, die auf der vergangenen Herbstschau in Kall einen ganz besonderen Preis gewonnen hatten: Bei der ene-Unternehmensgruppe zogen sie das große Los für eine „Gondelfahrt“, allerdings nicht auf den Kanälen Venedigs und auch nicht mit dem Heißluftballon, sondern in einer der Windenergieanlagen inmitten des Bürgerwindparks Schleiden.

Heino Schumacher aus Schmidtheim war der erste Teilnehmer, der am frühen Morgen am Windpark eintraf, wo er von Pressesprecherin Kerstin Zimmermann und den beiden ene-Mitarbeitern Dirk Bergheim und Rudolf Becker in Empfang genommen wurde. Der Aufzug wartete bereits. Doch wer glaubte, es handele sich um einen ganz normalen geschlossenen Hochhausaufzug, der wurde schnell eines Besseren belehrt. In das mit Fenstern ausgestattete Gefährt, das an langen Stahlseilen hing, passten nur maximal zwei Personen hinein.

Das  erste Stück der Reise zur Windradgondel konnte mit dem Aufzug zurückgelegt werden, danach ging es auf einer Leiter weiter. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Das erste Stück der Reise zur Windradgondel konnte mit dem Aufzug zurückgelegt werden, danach ging es auf einer Leiter weiter. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Doch zunächst einmal hieß es, einige Sicherheitsvorkehrungen vorzunehmen. So bekam Heino Schumacher nicht nur einen passenden Helm und rutschfeste Handschuhe gestellt, sondern auch ein Klettergeschirr. Denn mit dem Aufzug allein war die Gondel in fast 150 Meter Höhe leider nicht zu erreichen.

„Aufgrund der Verengung im Turm müssen wir die letzten 15 bis 20 Meter an der Wandleiter hinaufklettern“, berichtete Betriebsingenieur Dirk Bergheim. „Dort muss man sich dann sicherheitshalber mit dem Klettergeschirr einhaken.“

Für Heino Schumacher war das offensichtlich alles kein Problem. „Je spannender, desto besser“, meinte er, während er mit Rudolf Becker in die luftige Höhe entschwand. Seine beiden Kinder durften zwar nicht mitfahren, doch damit der Nachwuchs sich nicht langweilte, hatte Kerstin Zimmermann das große ene-Mobil mitgebracht. Im Bus gab es für die Kinder jede Menge spannender Dinge zu erleben.

Eifeler Presse Agentur/epa

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